morgen werd ich joggen gehn,
das hab ich mir geschworen,
vielleicht werd ich mich besser fühln,
ein bisschen neugebohren',
für heute hab ich bier im blut,
und rauch in meiner lunge,
es tut mir sicherlich nicht gut,
doch kribbelt auf der zunge,
bitte gib mir was du hast,
das was ich hab - sicher nicht viel,
bitte gib mir was du hast,
ich hoff' für dich ist das kein spiel.
ich denk immer drüber nach,
wieso ich dich vermisse,
was du mir heut' gegeben hast,
kriegt morgen wieder risse.
sicher ist nichts von bestand,
das ist der lauf der dinge,
ich glaub' es währ ne schöne zeit,
wenn ich sie mit dir verbringe.
bitte gib mir was du hast,
ich hoff' für dich ist das kein spiel.
bitte gib mir was du hast,
das was ich hab - sicher nicht viel.
die autos auf der autobahn,
sind einfach vielzuviele,
so dass ich nicht erraten kann,
wüsst' gerne ihre ziele.
schau dir mal das wetter an,
von tag zu tag verschieden,
auch wenn ich dich nicht hassen kann,
kann ich dich weng'stens lieben.
bitte gib mir was du hast,
ich glaub' für dich ist das kein spiel.
bitte gib mir was du hast,
das was ich hab - für dich sehr viel.
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Montag, 16. August 2010
Samstag, 24. Juli 2010
SÜLZE.
#1
ja, ich kann dir nicht verübeln,
wenn du gern alleine bleibst.
muss dann schaffen mich zu zügeln,
dass du weiter mit mir schreibst.
denn wie sollten wir uns lieben?
wenn wir uns selbst so verachten?
so zerfressen von den lügen,
völlig einsam durch die nacht renn'?
suchen ziellos unsre egos,
was wir finden ist nur schrott,
und wir treffen aufeinander,
an den pfeilern des schafotts.
und ich bitte dich ganz leise,
mädchen komm doch bitte her,
deine hand ist warm in meiner,
und vier augen sehen mehr
#2
es spricht nichts dagegen,
aber auch nichts dafür,
eine liebe im regen,
und ein kuss, und ein bier.
und du brauchst keine worte,
weil ich weiss was du denkst,
sparn uns nichts auf für morgen,
heut' wird alles verschenkt.
ja, ich kann dir nicht verübeln,
wenn du gern alleine bleibst.
muss dann schaffen mich zu zügeln,
dass du weiter mit mir schreibst.
denn wie sollten wir uns lieben?
wenn wir uns selbst so verachten?
so zerfressen von den lügen,
völlig einsam durch die nacht renn'?
suchen ziellos unsre egos,
was wir finden ist nur schrott,
und wir treffen aufeinander,
an den pfeilern des schafotts.
und ich bitte dich ganz leise,
mädchen komm doch bitte her,
deine hand ist warm in meiner,
und vier augen sehen mehr
#2
es spricht nichts dagegen,
aber auch nichts dafür,
eine liebe im regen,
und ein kuss, und ein bier.
und du brauchst keine worte,
weil ich weiss was du denkst,
sparn uns nichts auf für morgen,
heut' wird alles verschenkt.
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